Woran ist Brustkrebs zu erkennen?

Woran ist Brustkrebs zu erkennen?

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Woran ist Brustkrebs zu erkennen und wie ist diese Krankheit zu bekämpfen?

Viele von uns wollen das wissen, besonders Frauen. Jeder Mensch sollte die Symptome und Anzeichen von Brustkrebs erkennen. Wird eine Anomalie entdeckt sollte sie sofort von einem medizinischen Fachmann untersucht werden.

Die meisten Menschen, die Symptome und Anzeichen von Brustkrebs haben merken zunächst nur ein oder zwei davon, und das Vorhandensein dieser Symptome und Zeichen bedeutet nicht bestimmt, dass Sie Brustkrebs haben.

Durch die Durchführung monatlicher Brustuntersuchungen werden Sie in der Lage, allerlei Änderungen in Ihrer Brust einfacher zu identifizieren. Achten Sie darauf und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie etwas Ungewöhnliches bemerken.

Leider ist es sehr oft passiert, dass wir die Ratschläge oben verfolgen und trotzdem von Brustkrebs zu spät erfahren, manchmal nachdem wir schon krank sind. Dann muss man sich Chemotherapie und eventuell einer Operation unterziehen, und danach sind manchmal Tumorzellen oder Metastasen verblieben.

Vielleicht kennen Sie solche Patienten, oder Sie sind selber schon eine dieser.

Dann wie ist Wachstum dieser zu hindern?

Antiöstrogen helfen enorm dabei. Wenn die Tumorzellen die Östrogenwirkung fehlt, wachsen diese nicht mehr oder verkleinern sich. Das Medikament Tamoxifen ist ein Antiöstrogen gegen Brustkrebs, dass den Kränken die Möglichkeit gibt, auf dauerhafte Verbesserung zu hoffen.

Ein Wirkstoff, zunächst als Nolvadex bekannt, Tamoxifen blockiert Östrogenrezeptoren in verschiedenen Geweben. Das Medikament wird vor allem zur Therapie hormonsensitiver Tumoren verwendet, denn Östrogene unterstützen das Wachstum gewisser Brust- und Gebärmuttertumoren.

Dieses Medikament stoppt bestimmte Östrogenwirkungen und aktiviert andere, die als Selective Estrogene Receptor Modulators bekannt sind.

Was unterscheidet es von anderen Wirkstoffen?

Ganz einfach – es sperrt die Östrogenwirkung nur in einem bestimmten Körperbereich wie der Gebärmutter oder Brust, nicht in allen Bereichen. Das ist wichtig, weil Östrogene auch eine positive Wirkung haben.

Zum Beispiel sind sie unersetzlich was ihre Wirkung auf die Knochen angeht – sie verhindern Osteoporose einerseits und andererseits sichern die Stärke der Knochen.

Wie wirkt das Medikament?

Das selektive Antiöstrogen verhindert die Bindung am Östrogenrezeptor in bestimmten Geweben, wie der Brustdrüse. Zu gleicher Zeit gewährleistet es erwünschte Östrogenwirkungen am Körper. Auf diesen Weg lässt sich die erwünschte Aktivität von Östrogenen beibehalten, während das Medikament Tumorwachstum und andere unerwünschte Effekte unterdrückt.

Wie jedes Medikament, hat dieses auch bestimmte Nebenwirkungen. Vor allem sind die mit der fehlenden oder größeren Wirkung von Östrogenen am jeweiligen Organ verbunden.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind der Wechseljahre ähnlich – Gewichtszunahme, Hitzewallungen, Übelkeit, Haarausfall, trockene Haut und manchmal Vaginalblutungen.

Auch Embolien und Thrombosen können häufiger auftreten. Da die Gewebe mehr Wasser bei der Behandlung mit diesem Medikament sammeln, ist Gewichtszunahme eine mögliche Folge dazu. Wer sein Gewicht behalten oder abnehmen will, muss Sport machen und auf seine Diät achten.