Wie du beim Essen das Schlank-Gen aktivieren kannst

Wie du beim Essen das Schlank-Gen aktivieren kannst

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Ob wir schlank sind oder doch etwas mehr auf den Hüften haben, ist wohl doch genetisch bedingt. Das entsprechende Gen heißt Nscl-2 und verhilft uns durch Regulierung des Stoffwechsels zu einer schlanken Figur.

In jungen Jahren ist dieses Nscl-2-Gen sehr aktiv, je älter wir jedoch werden, desto langsamer wird es, so dass es auch schwieriger wird, Gewicht zu verlieren. Das ist jedoch noch lange kein Grund zum Verzweifeln. Durch die richtige Ernährung kann das Schlank-Gen auf Trab gebracht werden.

Vitamin B aktiviert das Schlank-Gen

Versuche möglichst viel Vitamin B in deine Ernährung zu integrieren. B-Vitamine kommen vor allem in Form von tierischen Lebensmitteln, wie Huhn, Rind und Milch vor.

Der Großteil dieser Vitamingruppe ist jedoch wasserlöslich und wird vom Körper rasch ausgeschieden, so dass sie keine Auswirkung mehr auf das Schlank-Gen haben. Pflanzliche Produkte wie Bananen, Avocados, Blumenkohl und Sauerkraut enthalten vor allem Vitamin B12. Im Gegensatz zu anderen B-Vitaminen kann der Körper Vitamin B12 speichern, so dass es das Nscl-2-Gen direkt beeinflusst.

Kleine Info am Rande: Das Nscl-2-Gen hat auch Auswirkungen auf die Sexualität. Wenn das Schlank-Gen aktiv ist, wird gleichzeitig auch die Libido positiv beeinflusst.

Abnehmen garantiert mit der Elite-Diät nach einer Studie der Harvard Universität

Es ist endlich offiziell: Wie eine Studie der Halard Universität ergab, ist Low-Carb die effektivste Diät, wenn es darum geht, abzunehmen.

In der Studie, die von der Elite-Uni sowie zwei anderen Forschungseinrichtungen durchgeführt wurde, wurden die Diätversuche von 68.000 Teilnehmern untersucht.

Ein Teil der Abnehmwilligen ernährte sich nach den Prinzipien der Low-Fat-Ernährung und nahm entsprechend weniger Fett zu sich. Die restlichen Teilnehmer folgten den Regeln der Low-Carb-Diät und reduzierten die Kohlenhydrate.

Die Resultate sind eindeutig!

Die Untersuchung ergab: Die Teilnehmer, die sich nach der Low-Carb-Diät ernährt hatten, verloren durchschnittlich vier Kilo und damit zweieinhalb Pfund mehr, als die Low-Fat-Gruppe.

Wer abnehmen will sollte demnach eher weniger an Fett sparen und dafür Brötchen und Kuchen für eine Weile streichen. Wie eine andere Untersuchung des amerikanischen Institutes of Health zudem zeigte, nehmen Menschen, die weniger als 40g Kohlenhydrate täglich zu sich nehmen, leichte ab.

Eine weitere Erkenntnis dieser Untersuchung ist, dass Kohlenhydrate für das Herz schädlicher sind als hochwertige und nahrhafte Fette. Wenn du also ein paar Kilos weniger auf den Rippen haben möchtest, sind Nudeln, Sandwiches und Reis für dich erstmal tabu.

Bei guten Fetten, die beispielsweise in Nüssen, Avocados und einigen Pflanzenölen enthalten sind sowie Proteinen mit wenig Fett (Geflügel, Meeresfrüchte) und Grünzeug darfst du dagegen beruhigt zugreifen. Low-Carb ist also gut für Figur und Gesundheit.