Was ist Gesundheit? Begriff und Definition

Was ist Gesundheit? Begriff und Definition

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Gesundheit wird als Zustand des körperlichen und seelischen Wohlbefindens definiert.

Dieser Zustand kann zwar subjektiv erscheinen, lässt sich jedoch auch objektiv beurteilen.

Gesundheit unterscheidet sich von der Krankheit zum Teil danach, dass sie sich nicht immer objektiv nachweisen lässt, was der Fall mit einer Krankheit nicht ist, da die letzte durch eine medizinische Diagnose zu beweisen ist.

Der Umfang dieses Begriffs, nämlich des Begriffs „Gesundheit“, ist sehr groß. Es gibt nicht nur zahlreiche Definitionen, sondern auch Werte, sowohl körperliche als auch seelische Faktoren, und vor allem materielle Faktoren  – wer kein oder nicht genug Geld hat könnte nicht lange gesund bleiben.

In manchen osteuropäischen Ländern sagen die Leute, es sei eine Krankheit in sich, nur gesund zu sein, anders gesagt, ohne etwas anderes außer Gesundheit zu haben.

Jedoch ist die Gesundheit eines Menschen von höchster Bedeutung und das ist eine völlig unbestrittene Tatsache. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren, wie man gesund werden und bleiben kann.

Jetzt schneiden wir das Thema an, was Gesundheit eigentlich bedeutet. In historischer Hinsicht hat dieser Begriff sich als besonders vielschichtig erwiesen.

Zudem gibt es sehr große Variationen bei der subjektiven Wahrnehmung. Die Vorstellung davon ist abhängig von der Ausbildung, Alter, Geschlecht und vielen anderen Faktoren.

Heutzutage haben wir einen ganzheitlichen Begriff nach dem bio-medizinischen Modell. Gesund zu sein bedeutet, man fühlt sich wohl sowohl körperlich, als auch geistig. Der Begriff kann auch verwendet werden, um ein Kollektiv zu beschreiben, zum Beispiel die Bevölkerung eines Landes.

Das ist offenbar, da man Statistik über die Gesundheit verschiedener Populationen aus diesem Grund vorbereiten kann, und darüber sind die meisten von uns sehr gut informiert.

Laut der Definition der Weltgesundheitsorganisation, Gesundheit sei ein Zustand des völligen sozialen, körperlichen und geistigen Wohlergehens.

Das heißt, es gibt einen Unterschied dazwischen, ob man sich gut oder einfach nicht schlecht fühlt. Also ist das Fehlen von Krankheit keine Maßstäbe zur Bewertung in diesem Fall.

In historischer Hinsicht lässt es sich merken, dass die Definitionen sich von dieser der Weltgesundheitsorganisation stark abweichen. Laut Nietzsche muss man in der Lage sein, seine wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen und das würde reichen, um sich gesund zu nennen.

Laut Hurrelmann ist Gesundheit ein unselbstverständliches Gleichgewichtsstadium von Schutzfaktoren, das sich im Laufe des Lebens immer wieder ändern kann. Findet man diese Balance, ist einer in der Lage, seinem Leben Sinn und Freude zu verleihen.

Und wie ist das zu erreichen?

Gesund essen, gesund handeln, gesund denken, und im Allgemeinen gesund leben.

Eine produktive Entfaltung der eigenen Leistungspotentiale und Kompetenzen zu schaffen, damit man immer bereiter wird, sich in der Gesellschaft zu engagieren.