Gesundheit und Krankheit

Gesundheit und Krankheit

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Laut vielen Forschern, die sich beruflich mit den Themen Gesundheit und Krankheit beschäftigen, es bestehen zwei untrennbare, wesentliche Teile des ersten Themas –  Wohlbefinden und Unabhängigkeit.

Zwar kann diese etwas subjektiv sein, aber sie sind erkennbar auf jedem Fall – man muss in der Lage sein, sie in den Tätigkeiten seines Lebens reibungslos zu entfalten.

Die folgenden Aspekte sind für eine umfassende Bestimmung der Begriffe Gesundheit und Krankheit bedeutsam: sie sind relative Konstrukte, die sich anhand von körperlichen, seelischen und sozialen Symptomen beobachten lassen.

Manchmal können wir das sehr einfach wahrnehmen.

Wir sagen, zum Beispiel, ‘Sie sehen gut aus‘ oder ‚Sie sehen nicht gut bzw. schlecht aus‘.

Wenn man müde oder irgendwie schlecht aussieht, dann wissen die anderen um diese Person herum, etwas ist mit ihm oder ihr los.

Sogar Ärzte erkennen das wahrscheinliche Bestehen einer Krankheit an der Farbe der Haut, wenn sie zu gelb ist, etwas stimmt nicht usw.

Die Leute in Ihrer Umgebung können schätzen, ob Sie gesund sind oder nicht. Und umgekehrt – Sie können irgendwelche Probleme mit ihnen auch erkennen.

Das ist was unter ‚soziale Symptome‘ oben gemeint wurde. Allerdings sind Gesundheit und Krankheit nicht immer empirisch fassbar; sie entsprechen Begriffen, mit welchen die Symptome erklärt werden.

Gesundheit bedeutet, dass die physischen und geistlichen Funktionen eines Lebewesens in Ordnung sind und reibungslos laufen.

Natürlich ist es auch möglich, zwischen physischer und psychischer Gesundheit und Krankheit zu unterscheiden. Eigentlich bestimmt das Vorhandensein bzw. Fehlen von physischen und psychischen Krankheiten vorwiegend die Anordnung auf dem Kontinuum von Krankheit und Gesundheit.

Stress (mehr zum Thema in folgenden Artikeln) und andere Risiken beeinflußen das Auftreten vieler Krankheiten enorm.

Das Vorhandensein von Stress führt fast immer dazu, dass Krankheiten und Verletzungen viel wahrscheinlicher werden.

Die Chancen dieser Ereignisse erhöhen sich. Dagegen vermindern oder verhindern Schutzfaktoren wie soziale Unterstützung die Wirkung der Risikofaktoren.

Die Schutz und Risikofaktoren sollen erkannt werden, um die Chance für das Auftreten neuer Krankheiten zu reduzieren und die Anordnung auf dem Kontinuum zu verbessern.

Die Anordnung auf dem Kontinuum lässt sich in eine positive Richtung verschieben, wenn das Wohlbefinden der Person sich durch die Abnahme von Risikofaktoren und die Erhöhung von Schutzfaktoren verbessert und umgekehrt – bei Zunahme von Risikofaktoren und Abnahme von Schutzfaktoren wird der Zustand der Person sich verschlechtern.