Fit trotz Vollzeitjob: 5 Tipps um in Form zu bleiben

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    Büro, Kinder, Ehepartner, Hausarbeit – wir sind den ganzen Tag auf Achse. Bei den ganzen Anforderungen, mit denen wir im Alltag konfrontiert sind, ist es natürlich schwer, auch noch eine Trainingseinheit im Fitness-Studio einzuplanen.

    Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, dennoch für etwas Körperliche Betätigung zu sorgen.

    Unterstützung suchen

    Bestimmt gibt es Arbeitskollegen oder Freund emit einem ähnlichen Zeitplan.

    Planen Sie doch einen Tag in der Woche, an dem Sie die Mission “Fit trotz Vollzeitjob” zusammen in Angriff nehmen.

    So stellt sich bei allen Teilnehmenden ein gewisses Pflichtgefühl dem anderen gegenüber ein und die Wahrscheinlichkeit, dads Training ausfallen zu lassen ist geringer. Ausserdem macht es zusammen einfach mehr Spass.

    Allzeit bereit

    Wer nach einem langen Arbeitstag seine Trainingsklamotten nciht gleich griffbereit hat, wird sich wahrscheinlich  auch nicht auf den Weg zum Sport machen.

    Deswegen sollten Entschlossene am besten gleich alle nötigen Utensilien mit zum Arbeitsplatz nehmen. Beim Anblick der Tasche wird man ausserdem den ganzen Tag daran erinnert, dass man Abends ja noch etwas zu erledigen hat.

    Eine Trainingseinheit ist ausserdem perfekt, um den aufgestauten Stress auszuschwitzen.

    Fixer Trainingsplan

    Auch wenn es an manchen Tagen so scheint, als hätte man keine freie Minute für Sport, sollte man sich an die eingeplanten Trainingstermine halten.

    Dabei helfen auch vorherige Absprachen mit ihren Sportkollegen. Wenn wir genau wissen, an welchen Wochentagen wir zum Trainig gehen und an welchen nicht, können wir uns ausserdem schon mental darauf einstellen und psychologisch so manipulieren, dass e suns nicht ganz so schwer fällt.

    Bewegung wann immer es geht

    Sind Sie generell eher träge und nehmen oft lieber den Aufzug statt viele Stufen zu laufen?

    Das is tab jetzt tabu! Statt den Bürokollegen anzurufen, stehen Sie lieber ab und zu auf und laufen Sie zu seinem Platz.

    Das ist nicht nur gut furs Arbeitsklima, sondern lässt auch die Fettpölsterchen etwas schmelzen. Lassen Sie keine Möglichkeit aus, um Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren.

    Mittlerweile gibt es sogar Apps, mit denen Sie die Anzahl der gelaufenen Schritte überwachen können – eine gute Motivation, über sich selbst hinaszuwachsen.

    Sich etwas gönnen

    Während wir als Kinder von unseren Eltern gelobt oder auch mal die ein oder andere Belohnung bekommen haben, sind wir nun selbst dafür verantwortlich uns etwas Gutes zu tun, wenn wir etwas geschafft haben.

    Für das Training bedeutet das, sich kleine Meilensteine für die eigene Fitness zu überlegen. Wenn Sie es geschafft haben, gönnen Sie sich etwas gutes wie sum Beispiel ein paar neue Trainingsklamotten oder eine neue Trinkflasche. Das spornt Sie weiter an.