Aufgeblähter Bauch – Tipps die wirklich helfen

Aufgeblähter Bauch – Tipps die wirklich helfen

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„Herzlichen Glückwunsch! Wann ist es denn soweit?“ die Frage über die sich schwangere Frauen freuen, löst bei anderen eher Unbehagen aus. Vor allem wenn man den ganzen Tag über fleißig alle Diätvorsätze eingehalten hat und die alte Schulfreundin dann abends beim Klassentreffen genau diese Frage stellt. Dabei handelt es sich bei dem vermeintlichen Baby tatsächlich nur um Luft, die dazu führt, dass du aussiehst, als wärst du im sechsten Monat schwanger. Dabei hattest du dir doch extra für diesen Anlass noch das neue enganliegende Kleid deiner Lieblingsmarke geleistet.

Doch das ist nicht die einzige Gelegenheit, bei der ein Blähbauch mehr als unerwünscht ist. Vor allem in ruhigen Umgebungen, wie einem wichtigen Meeting mit den Kollegen, ist es äußerst peinlich wenn die Körpermitte plötzlich Geräusche von sich gibt. Oder wenn es nach einer Verabredung mit einem neuen potentiellen Liebhaber zur Sache gehen soll und man sieht nicht nur unvorteilhaft in den sexy Dessous aus, sondern muss auch noch Angst haben, dass der Körper plötzlich übel riechende Gase von sich gibt. Aber wie kommt ein aufgeblähter Bauch überhaupt zustande und wie wird man ihn wieder los? Hier erfahrt ihr alle wichtigen Infos.

Wie ein Blähbauch zustande kommt

Rumoren und Bauchschmerzen sind unweigerliche Anzeichen dafür, dass sich einfach zu viel Luft im Körper befindet und sich um Bauch angesammelt hat. Schädlich ist das nicht, und wahrscheinlich leidet jeder im Laufe seines Lebens mal darunter. Diese Erkenntnis hilft aber nicht wirklich, wenn man sich gerade aufgedunsen und unwohl fühlt.

Gründe für die Luftansammlung im Bauch gibt es viele. Darunter beispielsweise auch die Ernährung. Zwiebelhaltige Speisen oder auch Linseneintopf und Kohlgemüse können Blähungen hervorrufen. Auch wer sich nicht genug Zeit nimmt, um in Ruhe zu essen und seine Mahlzeiten herunterschlingt, isst Luft mit, die sich dann im Magen-Darm-Trakt ansammelt und irgendwie auch wieder aus dem Körper raus muss. Dabei entstehen nicht nur peinliche Geräusche sondern auch unerwünschte Gerüche.

Gesunder Speiseplan

Wer derartige Probleme in Zukunft vermeiden will, sollte unbedingt auf eine gesunde und nährstoffreiche Ernährung achten. In dem Sprichwort „Gut gekaut ist halb verdaut“ steckt viel Wahrheit, denn wer seine Mahlzeiten richtig gut kaut, leidet weniger häufig an Blähungen. Außerdem sollten wir nicht gehetzt etwas in uns hineinstopfen, sondern uns in Ruhe hinsetzen und uns wirklich Zeit nehmen. Auch Rohkost und scharfes Essen sollten nur in Massen genossen werden. Damit Blähungen gar nicht erst entstehen, sollten auch Kräuter und Gewürze wie Fenchel, Kümmel und Anis unbedingt auf dem Speiseplan stehen.