4 Tipps für Laufen im Freien

4 Tipps für Laufen im Freien

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Laufen trainiert die Ausdauer und ist für viele die perfekte Methode, um nach einem anstrengenden Tag im Büro den Kopf wieder frei zu bekommen. Wer ganz hart im nehmen ist, schafft es sogar noch vor Arbeitsbeginn, ein paar Runden im Park zu drehen.

Belohnt werden fleissige Läufer mti einem schlanken durchtrainierten Körper sowie einem fitteren Geist. Wem das Laufband im Fitness-Studio zu langweilig ist und sich lieber an der frischen Luft bewegt, sollte unbedingt ein paar Ratschläge im Hinetrkopf behalten, damit sich das Training auch wirklich lohnt.

  1. Route festlegen

Auch wenn es in erster Linie darum geht, sich zu bewegen und nicht darum, irgendwo anzukommen, solltest du dir zunächst Gedanken machen, wo genau du entlang joggen willst. Die Vorstellung, irgendwo in eine, Wald verloren zu gehen ist nämlich alles andere als prickelnd und vor allem Frauen sollten hier vorsichtig sein. Am besten du fragst sportbegeisterte Bekannte oder Arbeitskollegen, wo sie gerne laufen gehen.

Du solltest darauf achten, nicht auf unbefestigten Pfaden und im Dunklen zu laufen. Idealerweise sollte der Weg auch von anderen Joggern „belaufen“ werden, so bist du nicht alleine und kannst um Rat fragen, wenn du dich nicht mehr auskennst. Wenn die Strecke neu für dich ist, empfiehlt es sich, den Weg vorher im Gehen unter die Lupe zu nehmen oder sich einen Laufpartner zu suchen.

  1. In der Ruhe liegt die Kraft

Hast du dein Lauftrainign bisher hauptsächlich im Fitness-Studio absolviert? Dann solltest du berücksichtigen, dass du dich draussen wesentlich mehr verausgabst. Deine Muckis werden nämlich viel mehr beanstprucht, wenn die Bewegung des Untergrunds, wie das beim Laufband der Fall ist, fehlt und die Beine von alleine vorwärts kommen müssen. Die Unebenheiten im Boden sorgen ausserdem dafür dass deine Knie mehr abfedern müssen. Beginne also langsam und steigere dich nach und nach.

  1. Jogging deluxe

Wer denkt, es spielt keine Rolle, ob man im Fitness-Studio auf dem Laufband läuft oder in der freien Natur, liegt falsch. Neben der Bodenbeschaffenheit, wird man hier nämlich auch mit dem Wärme-Kälte-Unterschied konfrontiert. Damit die Muskeln geschon werden, sind ein richtiges Warm-Up und Dehnen nach dem Training unbedingt notwendig, sonst droht Verletzungsgefahr. Einfach nur joggen reicht also nicht. Die Muskeln müssen regelmässig gekräftigt werden, um der Belastung beim Laufen Stand zu halten.

  1. Tipps vom Profi

Wenn du merkst, dass es trotz aller Tipps immer noch zwickt und drückt, solltest du dir Rat bei einem Profi suchen. Vereinbare am besten einen Termin bei einem Artzt, Trainer oder Physiotherapeuten, die sich auf Sportmedizin spezialisiert haben. Manchmal sind Schmerzen auch auf orthopädische Probleme zurückzuführen. Die Experten können gezielt Einlagen für Sportschuhe empfehlen, damit ernsthafte Verletzungen vermieden werden können.